Abensberg hat die Wahl. Am 8. März stimmen die Bürgerinnen und Bürger über einen neuen Stadtrat ab. Eine Gelegenheit, die sich nur alle sechs Jahre bietet. Ein Ereignis mit weitreichenden Auswirkungen auf die Entwicklung der Stadt.
Die Abensberger SPD setzt auf ein diverses Team aus kommunalpolitischer Erfahrung, sozialer Expertise und kultureller Tiefe. Erstmals sind mehr als die Hälfte der Kandidierenden weiblich. Mit 13 Kandidatinnen ist Gleichberechtigung für die SPD keine Forderung, sondern gelebte Realität. Die Stadtratsfraktion aus Thomas Schug, Judith Wintersberger und Claudia Ziegler stellt sich geschlossen erneut zur Wahl. Gesellschaftliches Engagement geht auch ohne Parteibuch: Sechs parteilose Bewerbende kandidieren auf der SPD-Liste, die aufgrund ihrer beruflichen oder ehrenamtlichen Expertise im sozialen und gesellschaftspolitischen Bereich neue Impulse setzen. Auch bei Kunst und Kultur setzt die Liste neue Maßstäbe: Hier kandidieren künstlerische Hochkaräter, um auch dem kulturellen Leben in Abensberg in den nächsten sechs Jahren eine stärkere Stimme zu geben.
«Unsere Liste ist ein Spiegelbild der Abensberger Gesellschaft. Unser Anspruch ist es, dass Abensberg auch für die nächsten Generationen ein lebenswerter Ort ist, an dem Platz ist für die Ideen, Talente und Bedürfnisse aller Abensberger Bürgerinnen und Bürger. Wir treten an für eine Stadt des Miteinanders, in der es keine Rolle spielt, woher man kommt oder wer man ist. Wir wollen eine Stadt für die Vielen, nicht für die Wenigen», so Ortsvorsitzender Thomas Schug.