Fünf Mandate als Ziel bei Stadtratswahl

18. Januar 2014

Starke SPD Stadtratsliste / Attraktive Mischung aus erfahrenen Mandatsträgern, jungen Kandidaten, externen Unterstützern und Vertretern von Ortsteilen.

Stadtratsliste

SPD Ortsvorsitzender und Listenführer Thomas Schug sprach von einer „starken SPD Stadtratsliste“, mit deren Bewerbern es gelingen soll, ein fünftes SPD Stadtratsmandat hinzuzugewinnen. Er nannte als Voraussetzung zur Erreichung dieses Zieles die Kandidatur der derzeitigen Stadtratsmitglieder Thomas Schug, Claudia Ziegler, Judith Wintersberger und Michaela Mader-Hampp und die erneute Bewerbung der ehemaligen langjährigen Stadträte Helmut Schug, Walter Adam und Helmut Hainzlmeier.

Meldung-Mandate

Er dankte den externen Kandidaten Ursula Prohaska, Heinrich Kohl (Offenstetten), Henrike Kirchmann und Hedlen Zirngibl für ihre Unterstützung. Auch junge Leute seien auf der SPD Stadtratsliste mit Birgit Stocker, Luisa Haag, Lisa Roithmeier, Konstantin Ferstl und Christoph Kohl (Offenstetten) hervorragend vertreten. Weitere Bürgerinnen und Bürger aus den Ortsteilen seien Edith und Alfred Stocker (Hörlbach), Willi Beckers (Offenstetten) und Manfred Dürr und Gerhard Eisenknappel (Arnhofen). Als inhaltliche Schwerpunkte nannte Thomas Schug die Schaffung von Einkaufsmöglichkeiten im Westen der Stadt, ein gemeinsames Geschäftskonzept der Betreiber des Hundertwasserturmes und der Geschäftsleute in der Innenstadt durch professionelle Beratung, die tarifliche Beschäftigung und Entlohnung von städtischen Arbeitern und Angestellten statt der Vergabe von Leistungen an Leiharbeitsfirmen. Der SPD Listenführer sprach sich auch dafür aus, durch eine aktive und nachhaltige kommunale Bauleitplanung Bebauung in Überschwemmungsgebieten zu verhindern (keine weiteren Parkplätze im sensiblen Gebiet am Rand des Einkaufszentrums), um Unteranlieger gegen Überschwemmung zu schützen. Im Rahmen neuer Baugebiete sollten mehr bezahlbare Baugrundstücke auf den Markt gebracht werden. Thomas Schug machte aber auch deutlich, dass es eine große Anzahl von Familien gäbe, die sich den Erwerb von Grundstücken gar nicht leisten könnten. „Diese Menschen brauchen bezahlbare Mietwohnungen“, so der SPD Ortsvorsitzende. „Wir fordern daher, dass sich die Stadt Abensberg an den örtlichen Baugenossenschaften beteiligt und für die Schaffung von Sozialwohnungen und bezahlbarem Mietraum sorgt.“ Ziel sei es auch in diesem Rahmen, Jung und Alt in Mehrgenerationen Häusern unter ein Dach zu bringen.

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